Ingenieur- und Planungsbüro LANGE GbR

Dipl.-Ing. Wolfgang Kerstan und Dipl.-Ing. Gregor Stanislowski
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Fachschale DILI.Öko-Konto 2.0


 
Screenshot DILI.Ökokonto
 
  Merkmale von DILI.Öko-Konto 2.0
 
Screenshot DILI Ökokonto
  • DILI.Öko-Konto 2.0 bietet einen schnellen Überblick über Lage, Nutzung und Zustand von Öko-Konto-Flächen und stellt Ihnen Kontoführungsfunktionen zur Verfügung.
  • Durch Verknüpfung der Datenbankanwendung DILI.Öko-Konto 2.0 mit dem Desktop-GIS ArcView können Ihre Öko-Konto-Flächen sowohl räumlich als auch inhaltlich selektiert, bearbeitet und ausgewertet werden.
 
Screenshot DILI Ökokonto
  • Auf dem Hintergrund von Rasterdaten (z.B. DGK5, TK25 oder Luftbilder) sind selektierte Flächen schnell und einfach zu verorten.
  • Die Darstellung von übergeordneten Planungen, Entwicklungszielen oder Schutzgebieten ist individuell erweiterbar.
  • DILI.Öko-Konto 2.0 bietet ein leicht verständliches, dialoggesteuertes Werkzeug zur Kartenerstellung in verschiedenen Maßstäben und Papierformaten und Digitalisierhilfen.
 
Screenshot DILI Ökokonto
  • Als Katastergrundlage dienen die ALK- und ALB-Daten aus dem DILI-Basismodul.
  • Eigene Daten zu Flurststücken können ergänzt werden.
  • Es besteht die Möglichkeit, diverse Öko-Konten zu einer Liegenschaft zu führen und die Flächenbewertung mit verschiedenen Verfahren für die gleiche Fläche durchzuführen.
 
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  • DILI.Öko-Konto 2.0 bietet zusätzliche Funktionen zur Verwaltung, Buchung und Reservierung von Maßnahmenflächen.
  • Komplexe Kriterienbildung ermöglicht das schnelle und sichere Auffinden von geeigneten Maßnahmenflächen für verschiedenste Eingriffe.
 
Screenshot DILI Ökokonto
  • Kennzeichen der DILI-Produktreihe ist die einfache, übersichtliche Benutzerführung.
  • Systemvoraussetzungen:
  • Hauptprozessor: Pentium 500Mhz
  • Arbeitsspeicher: 128MB
  • Freier Festplattenspeicher: 20MB für das Programm, bis zu 1GB für die Daten
  • Betriebssystem: Windows 98 oder höher (empfohlen: XP oder 2000)
  • Software: ArcView 3.3, Access 2000 oder 2002 (kann als Runtime ausgeliefert werden)